Tapfere Mini-Ploggeure Oldenburg schützen ihre Umwelt

Tapfere Mini-Ploggeure Oldenburg schützen ihre Umwelt

Kindergarten Wichtelhaus Oldenburg

12.10.2026 - 23.10.2026

11:00Uhr - 16:00Uhr

Humboldtstraße 23
26121 Oldenburg

Veranstaltungsinformation

Früh übt sich: Unsere Kita-Kinder lernen Umweltschutz durch aktives Handeln.

Wettervorhersage für die nächsten 5 Tage

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Mo., 13.04.26

Bewölkt

Min: 4.2 °C

Max: 12 °C

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Di., 14.04.26

Sonnig

Min: 4.3 °C

Max: 14.3 °C

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Mi., 15.04.26

Bewölkt

Min: 5.2 °C

Max: 16.8 °C

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Do., 16.04.26

Meist bewölkt

Min: 7.8 °C

Max: 17 °C

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Fr., 17.04.26

Leichter Regen

Min: 8.2 °C

Max: 15.9 °C

Ein paar Infos über Oldenburg

Wo das Wasser die Stadt atmen lässt: Ein Blick auf Oldenburg

Eine Hansestadt im grünen Gewand

Wer an eine Hansestadt denkt, hat oft schwere Backsteingotik und geschäftige Häfen im Kopf. Doch Oldenburg im Nordwesten Niedersachsens bricht mit diesem Klischee auf eine erfrischende Art und Weise. Mit einer Bevölkerungsdichte von über 1.600 Menschen pro Quadratkilometer ist die Stadt pulsierend und lebendig, doch wer durch ihre Gassen spaziert, findet sich immer wieder unverhofft im Grünen wieder. Die Stadt, die sich auf rund 103 Quadratkilometern zwischen den Flüssen Ems und Hunte erstreckt, schafft das seltene Kunststück, urbane Dynamik mit ländlicher Gelassenheit zu vereinen. Ob es das lebendige Treiben rund um die Universität ist oder die kulturelle Tiefe des Oldenburger Tanztheaters – die Identität dieser Stadt ist untrennbar mit ihrer Landschaft verbunden.

Zwischen Schlossgarten und Hunteniederung

Das Herz Oldenburgs schlägt in seinen Parkanlagen. Orte wie der Schlossgarten, die Dobbenwiese oder das Eversten Holz sind weit mehr als nur Kulissen für den Sonntagsspaziergang; sie sind das ökologische Gedächtnis der Region. Besonders die Hunteniederung prägt das Stadtbild und bietet einen Rückzugsort, der in einer wachsenden Stadt wie Oldenburg lebensnotwendig ist. Diese naturnahen Lagen sind jedoch fragil. Wo Wasser und Land aufeinandertreffen, zeigt sich die Verwundbarkeit der Natur gegenüber dem modernen Stadtleben besonders deutlich. Die Nähe zum Wasser bedeutet auch eine besondere Verantwortung für das, was wir hinterlassen, denn jeder Windstoß kann achtlos weggeworfene Reste in die sensiblen Ökosysteme der Uferzonen tragen.

Engagement für die Zukunft der Region

In Oldenburg ist der Naturschutz keine abstrakte Idee, sondern gelebte Praxis. Wenn lokale Akteure wie das Bündnis 90/Die Grünen oder Sportvereine wie der 1. FFC Oldenburg aktiv werden, geht es um mehr als nur Sauberkeit. Besonders sensible Gebiete wie das Haarenufer stehen im Fokus dieser Bemühungen. Es ist ein ständiger Balanceakt zwischen der Nutzung der Grünflächen als soziale Treffpunkte und dem Erhalt ihrer biologischen Integrität. Oldenburg agiert hierbei oft als Vorbild für den gesamten Nordwesten und demonstriert, dass nachhaltiges Leben dort beginnt, wo die Bewohner ein Auge für die Details ihrer Umgebung entwickeln – für die kleinen Plastikreste im Schilf ebenso wie für die Erhaltung der weiten Sichtachsen in der Marschlandschaft.

  • Die Stadt verbindet historische Hansetradition mit modernen Nachhaltigkeitskonzepten.
  • Großzügige Parks wie das Eversten Holz dienen als wichtige grüne Lungen.
  • Die unmittelbare Nähe zu Gewässern macht die Stadt ökologisch wertvoll, aber auch anfällig für Littering.

Es ist die stille Erkenntnis, dass eine Stadt erst dann wirklich lebendig bleibt, wenn das Wasser der Hunte nicht nur an befestigten Mauern, sondern an sauberen, atmenden Ufern vorbeifließt.

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